Meine blaue Party
Ich habe dieses Jahr meinen Geburtsag unter dem Motto “blaue Nacht” gefeiert.
Die Fotos dazu sind jetzt online!
Ich habe dieses Jahr meinen Geburtsag unter dem Motto “blaue Nacht” gefeiert.
Die Fotos dazu sind jetzt online!
Zu Beginn des neuen Jahres mal eine Geschichte, die mich ins Grübeln kommen ließ.
Dazu muss ich ein bisschen ausholen.
Kurz bevor meine Oma starb, ich war damals in der 2. Klasse schenkte sie mir ein Sammelarmband mit kleinen Glücksbringern dran. Dieses Armband ist für mich sehr viel wert und ich wollte es nur zu besonderen Anlässen umlegen.
Dieser Anlass war ein Treffen mit meiner alten Brieffreundin, als ich etwa 13 oder 14 war.
Ich weiß noch, dass ich total in Panik geriet als ich sah dass das Armband nicht mehr an meinem Handgelenk baumelte.
Dummerweise hatte ich auch keine Zeit mehr danach in dem Café zu suchen, da unser Zug fuhr und war sehr erleichtert als später meine Freundin anrief und erzählte, dass sie mit ihrer Mutter und der Kellnerin noch mal gesucht hätten und es gefunden hatten.
Ich schwor mir das Armband nie wieder zu verlieren.
Naja, die Jahre gingen ins Land und ich fühlte mich irgendwann zu alt für so in Armband.
Aber Glücksbringer und Silvester passen ja zusammen und daher legte ich es mir gestern Abend für eine Silvesterparty wieder um, nach all den Jahren.
Irgendwann im Laufe des Abends guckte ich dann auf mein nacktes Handgelenk. Verdammt!
Aber es hatte schon jemand gefunden und auf einen Tisch gelegt. Puh! Noch mal Glück gehabt.
Da der Verschluss kaputt war, steckte ich das Armband in die Handtasche.
Stunden später, als ich zuhause ankam konnte ich es allerdings nicht mehr wieder finden.
ich suchte wirklich überall, nahm meine Handtasche und Jackentaschen praktisch auseinander. Suchte sogar dort wo es gar nicht sein konnte – ohne Erfolg! ich rief meinen Freund an, der noch auf der Party war und bat ihn danach zu suchen und die Gastgeber zu informieren. kurz spielte ich dann auch mit dem Gedanken noch mal zu der Party zurück zu fahren und danach zu suchen. Aber dann ging ich doch schlafen. Gegen halb 10 wachte ich auf. Kurz darauf kam auch mein Freund nach hause, dessen Suche erfolglos geblieben war.
Plötzlich kam mir eine Idee: ich hatte doch den Hausschlüssel aus der Handtasche gezogen, vielleicht lag das Armband irgendwo vor dem Haus. Schnell ging ich nach unten und fand das gute Stück direkt vor der Haustür liegen. Niemand hatte es vor mir entdeckt. Mensch war ich glücklich!
Aber es ist schon irgendwie eigenartig, dass ich das Armband immer wieder verliere und wieder bekomme.
Das meiste was man so verliert, grade beim ausgehen findet man doch niemals wieder. Und sowas kleines wie das Schmuckstück, ist ja kein Ramsch, ist ja Silber ist doch wie eine Nadel im Heuhaufen.
Kann das Zufall sein? Ich, kein Mensch der besonders an Übersinnliches glaubt bin schon ins Nachdenken gekommen.
Vielleicht will das Schicksal nicht, dass ich das Geschenk meiner Oma verliere.
So oder so, ich werde das Teil zumindest nicht mehr umlegen, sondern es sicher im Schrank liegen lassen – die nächsten Jahre zumindest!

Nachdem ich jetzt schon wieder ewig nichts mehr geschrieben habe (ich bin einfach keine gute Bloggerin) ist in meinem langweiligen leben mal wieder was passiert: eine Woche in New York.
New York ist schon eine beeindruckende Stadt, aber leben könnte ich da nie. Immerzu Radau und die Luft ist auch nicht so gut. Es riecht ständig nach irgendwas, oft stinkts. Ich versteh auch nicht was es bringt im Stau (und der ist fast immer) non stop auf die Hupe zu drücken. Aber vermutlich war ich wegen meiner Grippe übersensibel.
Die Stadt lohnt sich auf jeden Fall, besonders zum Shopping!!!
Aber Hamburg ist viel toller ![]()
Nein, nein! natürlich hats mir gut gefallen, ich wollte da schon immer mal hin.
Die Aussicht von den hohen Gebäuden ist schon beeindruckend. Auf dem Foto sind wir auf dem Dach unseres Hotels, ein im Vergleich doch eher kleines Gebäude. Wir waren auch auf dem Empire State Building und der Brooklin Bridge. Das Meer an Hochhäusern, so weit das Auge reicht.
Was noch sehr praktisch ist; man kann sich sehr gut orientieren, dank der Straßennummerierungen.
Und nochwas: Nach einer Woche Starbucks und Dunkin´Donut-Frühstück werde ich diese Läden mindestens ein Jahr nicht mehr betreten können. Ein Hoch auf Roggenmischbrot mit Leberwurst ![]()
Noch mehzr Fotos gibts hier
Voriges Wochenende nahm ich vom Auto aus ein Foto auf, auf dem es wirklich so aussah als ob der Himmel eingerissen wäre und dahinter die Sonne durch schien. Das beweist mal wieder: Irgendwo gibt es doch noch eine Sonne hinter den ganzen Regenwolken.

Eigentlich hatte ich vor in mein Blog keine “Klaus-liegt-hier-und-da- und-mach-dies-und-das-Fotos” zu bringen, denn dafür gibts ja schon das Haustierblog was ja zur Häfte schon ein Klaus-Blog ist, aber am Freitag (bei einer kleinen Spontanparty) hat sich die süße Katze die Tüte Salzbrezelchen als Kopfkissen genommen. Das ist doch echt einen Eintrag wert!

Seit ich Kaffee trinke schmeckt mir keine Milch mehr! Echt komisch.
Früher habe ich sehr viel Milch und Kakao getrunken aber seit etwa 2 Jahren (seit ich arbeite) trinke ich so 1-2 Tassen Milchkaffee am Tag. Jetzt schmeckt mir Milch pur total komisch. Im ersten Moment denke ich immer, dass die Milch schlecht ist. Nee, nicht immer, nur meistens. Sehr eigenartig.
Eigentlich wäre es ja schlauer wenn ich statt Kaffee mehr Milch trinken würde, so wie früher aber immerhin habe ich sonst wenig Laster: Ich rauche nicht, nehme keinerlei Drogen und versuche meinen Alkoholkonsum zu veringern ![]()
Vorteil am Kaffee: Er schmeckt sogar mit H-Milch von der mir pur getrunken total übel wird.
Nachteil am Kaffee: Ich habe einen sehr empfindlichen Magen, der mir ständig weh tut und bei mehr als einer Tasse Kaffee oder bei Kaffee auf leerem Magen gehts dem gar nicht gut.
Ich hasse Filterkaffee! Diese fiesen Otto-Normal-Maschinen mit der trüben Plörre gehen gar nicht. Seit ich vor einigen Jahren als Kaffee-Promoterin für Senseomaschinen gearbeitet habe weiß ich auch warum: Filterkaffee ist fies bitter! Durch den langen Kontakt des Wassers (was leider auch noch viel zu “kalt” für guten Kaffee ist – es müßte kochen!) gelangen die sehr ungesunden Bitterstoffe mit in den Becher. Das ist bei Espresso bzw den neuen Knöpfchen-drücken-fertig-Maschinen nicht so.
Mein absoluter Lieblingskaffee ist der von Haagen Dazs am Gänsemarkt – erst das tägliche 2 Mal Milchkaffee holen hat mich schnell süchtig gemacht. Vor dem ersten Kaffee war ich nicht konzentrationsfähig.
Jetzt habe ich zu Hause die gleichen Bohnen ( Illy) und Milch (Weihenstephan) und dennoch schmeckt der Kaffee anders.
Schade!
Wie jedes Jahr waren Thomas und ich auch dieses wieder auf dem Oktoberfest zusammen mit seinem Bruder und anderen Freunden.
Abends traf ich mich mit einer Grundschulfreundin zum Cocktails trinken (in der Happy Our) und landete schließlich mit irgendwelchen Mädels beim Kunstpark-Ost wo ich letzendlich Thomas wieder traf.
Kurz und gut: Ein mal im Jahr kann man sich sowas wie das Oktoberfest schon geben…

Meine Volleyballmannschaft hat einen neuen Trainer und Verstärkung bekommen. Wir sind fit für die neue Saison.
Hier die aktuelle Tabelle

Wir waren eine Woche auf Mallorca, also Thomas, ich, Heiko, Dina und meine kleine Schwester Lene.

Der Urlaub war echt lustig: Strand, Meer, Touren über die ganze Insel…

…und ein Tag und eine Nacht Arenal total.

Lene feierte ihren 20. Geburtstag.

Genial waren die hohen Wellen in einer sehr sschmalen Bucht. Man konnte sich wunderbar in die Brandung schmeißen. Das war ein Spaß!

Die ganzen Urlaubsbilder gibts: hier